Worte zum Tag – 02. September 2020

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Liebe HauptstadtTV-Gemeinde,

Lobet ihn, Sonne und Mond, lobet ihn, alle leuchtenden Sterne! Denn er gebot, da wurden sie geschaffen.“ Lesen wir in Psalm 148 als Losung. Und beten mit dem Text aus Offenbarung 4, dem Lehrtext: „Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen.“

Ist das nicht einfältig? Wer kann das schon noch glauben? Seit Darwin! Und seit wir soviel wissen über die Evolution. Gemach, gemach. Balance halten. Ich halte Balance zwischen den Covidioten des vergangenen Wochenendes und den Corona-Correctness-Leuten, die sogar mit Maske schlafen gehen. Und ich halte Balance zwischen den Evolutionisten und Creationisten, die immer schreien: Entweder oder! Mir sind beide genauso fremd. Die, die unserem Gott sowenig zutrauen, dass sie alles was in die Bibel vor 2700 Jahren geschrieben worden ist, für bare Münze nehmen. Und die, die glauben schon alles zu wissen. Obwohl wer wirklich was im Kopf hat, mit jeder Antwort mindestens zwei neue Fragen hat. Ich denke und glaube, daß: weil Gott die Welt geschaffen hat, können wir sie auch entdecken und verstehen. Die Welt hat sich durch Evolution entwickelt, weil Gott sie geschaffen hat. Und es ist doch kein Zufall, dass dort, wo man geglaubt hat, man auch die Evolution anfing zu verstehen. Weil einer wie der Theologe Kopernikus glaubte, dass Gott die Welt durch sein Wort geschaffen hat, konnte er auf der Suche nach diesem Wort die Naturgesetze entdecken. Fromme Menschen haben geglaubt, dass Gott alles durch sein Wort geschaffen hat und haben dann versucht dieses Wort nach zu buchstabieren. Und haben dabei die Naturgesetze entdeckt. Also ein menschliches Korrelat, eine menschliche Entsprechung zum Wort Gottes. Mir geht die Überheblichkeit von Creationisten und Evolutionisten gleichermaßen auf die Nerven. Es steht eben nur fifty fifty. Denn Gott ist nicht Teil seiner Schöpfung. Und so können wir ihn nicht erkennen, denn wir erkennen und verstehen leider nur in den vier Dimensionen von Raum und Zeit. Mehr kann unser Hirn nicht abbilden oder nachvollziehen. Aber es gibt mehr Dimensionen. Das hat Stephen Hawking sogar messen können. Glauben Sie das nicht? Aber so ist es schon im 18. Jahrhundert einem französischen Abbe’ gegangen, der in einem Pariser Salon gefragt wurde, was er denn mache und als er antwortete, er wäre Priester, wurde er von den philosophisch Gebildeten im Salon gefragt, wie er denn solchen Unfug glauben könne, dass es einen Schöpfer gebe. Das sagte er dann seinerseits, dass die Verwunderung ganz auf seiner Seite läge: „Denn als vorhin einer von uns 5 mal hintereinander beim Spiel gewann, wurde gefragt: Welchen Trick gebrauchen sie, dass sie so oft hintereinander gewinnen. Als er 8 mal gewann, wurde gesagt: Sie betrügen mein Herr, es ist nicht möglich, so oft ohne Trick zu gewinnen. Aber sie glauben, dass all das Wunderbare in der von ihnen Natur genannten Schöpfung einfach so entstanden ist?“ Wunderbare Geistesgegenwart dieses Abbe. Bleiben Sie gesundBehütet.


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